Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald untersucht die Grundlagen für ein Fusionskraftwerk, das – ähnlich wie die Sonne – Energie aus der Verschmelzung leichter Atomkerne gewinnen soll.
Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) zeigt vom 31. März bis 4. April 2025 in Hannover am Modell und mit interaktiven Anwendungen Technologien, die den Weg zu einem Fusionskraftwerk ebnen sollen. Institutsdirektorin Sibylle Günter diskutiert in einer Expertenrunde zum Thema Energie.
Schülerinnen der Klassenstufen sechs und sieben bekommen einen Einblick in die Arbeit des Instituts, das die Grundlagen für ein künftiges Kernfusionskraftwerk erforscht.
In einer umfangreichen experimentellen Studie hat ein internationales Forschungsteam die Berechnungen eines führenden Simulationscodes in einem bisher unerreichten Ausmaß bestätigt.
Wie wird ein Fusionskraftwerk funktionieren? Wo steht die Forschung heute? Eine Schulklasse im Jahr 2100 vollzieht rückblickend nach, wie die Entwicklung der Energiequelle Fusion verlaufen ist.
Das IPP setzt auf die Förderung herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler angefangen mit Praktika über Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten bis hin zum Angebot eines umfassenden Graduiertenstudiums.